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Volkshochschule Brunsbüttel e.V.
 
Gesellschaft, Politik, Zeitgeschehen
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1010
Was ist die Seele?
 
Dr. Roland Daube

Beginn: 08.02.2012

Mittwoch, 08.02.12
19.30 Uhr
VHS, Max-Planck-Str. 9

Gebühr:
EUR 5,00
VHS-Mitglieder
EUR 4,50
Mutmaßungen über Leben und Tod -
Vortrag und Gespräch


Auch wenn Heraklit uns warnt: "Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfindig machen, wenn du auch alle Wege absuchtest; so tiefgründig ist ihr Wesen, " möchte der Vortrag mit anschließendem Gespräch Gelegenheit bieten zu einem kultur- und geistesgeschichtlichen Ausflug in das breite Spektrum unseres Verständnisses von der Seele.
Ist sie nun ein "göttlicher Hauch", wie uns der Mythos glauben macht, und somit in unserem Körper als dem "Grab der Seele" bis zu unserem Tod gefangen? Oder geht sie mit unserem Körper zugrunde, wie Demokrit und Epikur behaupten? In der heutigen Medizin definiert man die Seele als "... innere, (...) gleich bleibende Wesenseinheit des Menschen, die dem unmittelbaren Erleben und der Gesamtheit der geistig-seelischen Funktionen (Fühlen, Denken, Wollen) zugrunde liegt." (Pschyrembel: Med. Wtb.)
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1011
Philosophischer Treff
Dieter Rett

Beginn: 08.02.2012

Termine:
mittwochs, ab 08.02. und am 22.02., 07.03., 21.03., 18.04., 16.05. und 30.05.12
20.00 - 21.30 Uhr
VHS, Max-Planck-Str. 9

7 x 2 U-Std.
EUR 35,00
VHS-Mitglieder
EUR 31,50
Anthropologie - die Lehre vom Menschen

Anhand leicht zugänglicher Texte setzt sich der Kurs mit den Grundfragen menschlichen Lebens auseinander, ausgehend von den Alltagserfahrungen der Teilnehmer. Im Mittelpunkt zwangloser Gespräche steht das Menschenbild repräsentativer Philosophen.
Text: Uwe an der Heiden / Helmut Schneider (Hrsg.) "Hat der Mensch einen freien Willen? Die Antwort der großen Philosophen", Reclam Nr. 18521.
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1015
Ost-West-Begegnung
 
Marita Teschner
Ljubow Jost


Beginn: 13.01.2012

jeden 2. Freitag im Monat
15.00 - 17.00 Uhr
Heimatmuseum, Markt 4

gebührenfrei
Gesprächskreis Einheimische und Aussiedler

Sich kennenlernen, miteinander im Gespräch bleiben und ab und an gemeinsam etwas unternehmen, das ist wichtig für ein gutes Miteinander von Menschen mit unterschiedlicher "Heimat". Die Gruppe ist offen für interessierte Teilnehmerinnen und wird unterstützt durch den Arbeitskreis Sozialdemokratischer Frauen (ASF).
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1020
Der Nord-Ostsee-Kanal und seine Vorläufer
 
Hubert Mainzer

Beginn: 14.02.2012

Dienstag, 14.02.12
19.00 Uhr
Heimatmuseum, Markt 4

Eintritt
EUR 5,00
VHS-Mitglieder
EUR 4,50
Vortrag in Wort und Bild mit Diskussion

Am 20. Juni 1895 wurde der Nord-Ostsee-Kanal von Kaiser Wilhelm II. eröffnet - eine Wasserstraße aus strategischen und handelspolitischen Gründen erbaut, die heute den meistbefahrenen künstlichen Wasserweg der Welt darstellt.
Durch alle Zeiten wollte man die gefährliche und zeitraubende Schifffahrtsroute um Jütland vermeiden: Die Wikinger suchten einen Nord-Ostsee-Schifffahrtsweg über Eider und Treene, zur Hansezeit wurde 1398 der Stecknitz-Kanal vollendet, es folgte der Alster-Beste-Kanal, dann im 18. Jh. der Eider-Kanal, schließlich im Zeitalter von Industrialisierung und Welthandel der Nord-Ostsee-Kanal. In der Konzeption dieser Wasserwege werden epochentypische Problemlösungen sichtbar.
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1021
Kreta - erste Hochkultur Europas
 
Hubert Mainzer

Beginn: 28.02.2012

Dienstag, 28.02.12
19.00 Uhr
Heimatmuseum, Markt 4

Eintritt
EUR 5,00
VHS-Mitglieder
EUR 4,50
Vortrag in Wort und Bild mit Diskussion

Auf Kreta, einzigartig zwischen drei Kontinenten gelegen, entstand im 3. Jahrtausend vor Christus die erste Hochkultur auf europäischem Boden, die vor allem auf Hellas ausstrahlte. Unter dem Einfluss des Orients hat sie sich in vielen Lebensbereichen zu außerordentlicher Höhe entwickelt. Auf der Basis florierender Stadtwirtschaften, einträglicher Handelsbeziehungen und unter dem Schutz einer machtvollen Seeherrschaft fasziniert die kretisch-minoische Hochkultur durch verfeinerte Lebensgestaltung in Kunst und Alltag, eine beachtlich hohe Stellung der Frau in der Gesellschaft sowie eine weitgehend friedliche Politik.
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1030
Karriere und Freiwilligendienst bei der Bundeswehr
 
Christiane Ohland

Beginn: 15.02.2012

Mittwoch, 15.02.12
19.00 Uhr
Elbeforum, Bürgersaal

Eintritt frei


Diese Informationsveranstaltung bietet die Möglichkeit, den größten Arbeitgeber Deutschlands - die Bundeswehr - einmal ausführlich kennenzulernen. Die Bundeswehr bietet jährlich, trotz der Reform, 20.000 Arbeitsplätze in über 60 Ausbildungsberufen und 30 Studiengängen.
Wir stellen Ihnen die Ausbildungsberufe der Bundeswehr von A wie Altenpfleger bis Z wie Zimmermann ausführlich vor. Alle unsere Ausbildungen enden mit einem anerkannten Abschluss vor der zuständigen Kammer. Mit der Ausbildung gibt es eine Übernahmegarantie und die Möglichkeit der Meister- oder Fachwirtausbildung.
Die 30 Studiengänge bei vollem Gehalt enden mit einem europäischen Bachelor- oder Masterabschluss.
Der Freiwilligendienst der Bundeswehr bietet die Möglichkeit, "Dienst auf Zeit" in den Streitkräften zu leisten. Annähernd 260 heimatnahe Verwendungsmöglichkeiten, unentgeltliche Leistungen, eine sechsmonatige Probezeit und die Möglichkeit der Übernahme als Soldat auf Zeit bieten für bis zu 23 Monate eine Chance der Entscheidungsfindung für die Zukunft.
Diese Veranstaltungn richtet sich an alle Interessierten von 15 bis 85 Jahren, an Lehrstellensuchende, Schulabsolventen, Eltern und alle anderen Wegbegleiter junger Menschen.
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1035
AG Brunsbütteler Gästeführer an der VHS
 


Beginn:



Termine auf Anfrage


Die Brunsbütteler Gästeführer treffen sich regelmäßig zur organisatorischen Planung und inhaltlichen Weiterentwicklung der Führungen. Das jeweils neueste Angebot findet sich unter www.gaestefuehrer-brunsbuettel.de im Internet.
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1040
Im Namen des Volkes ?
 


Beginn: 04.06.2012

Montag, 04.06.12 bis
Donnerstag, 21.06.12
Elbeforum
Eröffnung: 11.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mo - Fr. 10.00-12.30 Uhr und
Di 16.00 - 17.30 Uhr
Mi - Sa. 15.00-18.00 Uhr
So 11.00-18.00 Uhr

Eintritt frei
Über die Justiz im Staat der DDR
Ausstellung


Die Ausstellung will zeigen, wie die Justiz als Instrument gebraucht wurde, um die von der SED-Führung gesetzten Ziele durchzusetzen, aber auch, wie sie bei der Regulierung alltäglicher zwischenmenschlicher Konflikte funktionierte.
Die Justiz war Bestandteil einer zentralistischen Staats- und Gesellschaftsordnung, in der "die Herrschaft der Arbeiterklasse unter der Führung ihrer marxistisch-leninistischen Partei", also der SED, von Anfang an vorhanden und seit 1968 sogar in der Verfasssung verankert war. Eine Trennung von Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung - überhaupt die Errungenschaften des neuzeitlichen Rechtsstaates - wurden als Relikt bürgerlichen Denkens beseitigt.
Die Ausstellung beginnt mit dem entscheidenden Einfluss der sowjetischen Besatzungsmacht auf die Schaffung des Justizsystems. Dargestellt werden Entwicklungen und Ereignisse der Ära Ulbricht (1949 - 1971). Zwischen dieser und der Ära Honecker wird über die übergreifenden Strukturen, die Organe der Rechtspflege und ihre Steuerung sowie über die Justiz im Alltag berichtet. Die Ereignisse von der friedlichen Revolution bis zur Herstellung der Einheit am 3. Oktober 1990 beschließen die Ausstellung.
Ausstellung des Bundesministeriums der Justiz.
Organisation und Träger: Stiftung gegen Extremismus und Gewalt in Heide und Umgebung mit Gymnasium und VHS Brunsbüttel
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1041
Im Namen des Volkes ?
 
Dr. Klaus Bästlein

Beginn: 04.06.2012

Montag, 04.06.12
Elbeforum
11.00 Uhr

Eintritt frei


Einführungsvortrag zur Ausstellung
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2931
Medienkompetenz - Fernsehkonsum in Familien
Heiko Kroll

Beginn: 21.04.2012

Samstag, 21. 04.12
9.00 - 16.00 Uhr, und
Samstag, 28.04.12
9.00 - 12.15 Uhr
VHS, Max-Planck-Str. 9

12 U-Std.
EUR 39,00
VHS-Mitglieder
EUR 36,00
Für Eltern und Erziehende von Kindern bis 11 Jahren

Die Fernsehlandschaft hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten drastisch verändert. Viele Neuerungen wie "Casting-Shows" und "Doku-Soaps" haben Einzug gehalten, während ein Sendeschluss praktisch völlig verschwunden ist. Die enorme Vielfalt erfordert besonders von Eltern einen sehr bewussten Umgang mit dem Medium Fernsehen. Analysieren Sie in diesem Seminar Ihr Fernsehverhalten und das Ihrer Kinder, um zu aufmerksamen und konstruktiven Nutzern zu werden. Denn nicht nur Günter Jauch meint: "Fernsehen macht dumme Leute dümmer und kluge Leute klüger ..."
Rücktrittsrecht bis 14 Tage vor Beginn.
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2932
Medienkompetenz - PC und Internet in der Familie
Heiko Kroll

Beginn: 05.05.2012

samstags,
9.00 - 16.00 Uhr
VHS, Max-Planck-Str. 9

2 x 8 U-Std.
EUR 52,00
VHS-Mitglieder
EUR 48,00
Für Eltern und Erziehende von Kindern

Die Möglichkeiten, die Computer und Internet uns bieten, haben sich teilweise extrem auf die Freizeitgestaltung und sozialen Kontakte ausgewirkt. Kinder haben hier immer früher Zugang und brauchen Unterstützung, um vor Gefahren geschützt zu werden, die besonders in "Sozialen Netzwerken" wie Facebook, Schüler- und Studi-VZ, Twitter, ICQ und anderen lauern. Denn es sind keineswegs nur Plattformen, über die sich Kinder mit ihren Freunden unterhalten und austauschen.
Rücktrittsrecht bis 14 Tage vor Beginn.
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2400
Dozent/in in der Erwachsenenbildung
Werner Claussen
Elke-Heidrun Schmidt
Michael Tiedemann


Beginn: 17.03.2012

Samstag, 17.03.12
9.30 - 15.30 Uhr
VHS, Max-Planck-Str. 9

ohne Gebühr
Orientierung für interessierte Noch-Nicht-Dozenten
Schwerpunkt: Berufliche Bildung und EDV


Vorstellen könnte ich mir schon, mein Wissen in Kursen weiterzugeben, aber ...
... Sie haben das noch nie gemacht. Sie wissen nicht, wie man in dieses Tätigkeitsfeld hineinkommt. Sie sorgen sich, dass Sie nicht "ankommen". Sie haben Zweifel, ob das, was Sie wissen und können, andere interessiert. Sie fürchten, dass Sie dann keinen freien Abend mehr haben. Sie haben immer gedacht, man müsste ein Staatsexamen als Lehrer haben.
Als eine der größten Anbieterinnen für berufliche Weiterbildung an der Westküste mit langjähriger Erfahrung, großen Absolventenzahlen und hohen Erfolgsquoten stellen wir selbstverständlich einige Anforderungen an ihr Wissen und Können, das Sie in einem Studium, einer Berufsausbildung oder einer qualifizierten Berufstätigkeit erworben haben. Auch die Persönlichkeit muss "passen", und bestimmte Artikulationsfähigkeiten als Grundvoraussetzung für eine Lehrtätigkeit müssen vorhanden sein. Alles andere aber sich entwickeln - gute Lehrkräfte fallen ebenso wenig vom Himmel wie die Meister und anderen Fachkräfte, die Sie unterrichten sollen. Ein Abschluss in Pädagogik ist ebensowenig Voraussetzung wie ein bestimmtes Höchst- oder Mindesalter oder ein bestimmter beruflicher Status. Haben Sie Lust, sich und uns eine Chance zu geben, die Möglichkeiten Ihres Einsatzes als Dozent/in bei uns oder in anderen Erwachsenbildungseinrichtungen zu erproben? Dann laden wir Sie herzlich ein, bei unserem Orientierungsseminar mitzumachen. Wir geben Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit und erklären, "wie Volkshochschule funktioniert", überlegen mit Ihnen gemeinsam mögliche Einsatzfelder, und weil wir niemanden "ins kalte Wasser werden", erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Ihren persönlichen Weg in die Erwachsenenbildung.
Wir, das sind:
Werner Claussen, Fachbereichsleiter Berufliche Bildung/EDV und Leiter des Projekts ChemieCampus, kam nach seinem Referendariat als junger Gymnasiallehrer zur VHS. Er ist seit vielen Jahren stellvertretender VHS-Leiter und Qualitätsbeauftragter.
Elke-Heidrun Schmidt, begann in den 1980er-Jahren als Studentin und junge Mutter mit Unterrichten in Buchführung. Sie leitet den Fachbereich Wirtschaft/Kaufmännische Praxis und ist Autorin und Herausgeberinnen zahlreicher Lehrbücher.
Der selbstständige Unternehmensberater und erfahrene Weiterbildungslehrer Michael Tiedemann gehört zum Team des ChemieCampus.
Maximal 12 Teilnehmende.
Anmeldung bitte bis 02.03.12

Was ist die Seele?
Unter diesem Titel läuft ein Vortrag mit Gespräch über Mutmaßungen...
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Der Nord-Ostsee-Kanal und seine Vorläufer
Der Vortrag in Wort und Bild über den Nord-Ostsee-Kanal und...
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VHS-Fotoclub stellt im Elbeforum aus
Der Fotoclub der Volkshochschule Brunsbüttel (VHS) zeigt ab 09. Februar...
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Die VHS Brunsbüttel e.V. sucht dringend weitere Dozenten